Fohringer Hintergrundbild
Der Weinbau hat in Bulgarien eine lange Tradition: Archäologische Funde weisen auf seinen Ursprung bereits im Altertum hin. Heute ist eine Fläche von 150.000 Hektar mit Reben bepflanzt.Angebaut wird er in fünf über das ganze Land verteilte Regionen, in denen je nach Klima und Bodenbeschaffenheit unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Donauebene im Norden, Die Schwarzmeer-Region im Osten, Das Rosental in Zentral-Bulgarien, Die Oberthrakische Tiefebene im Süden, Das Struma-Tal im Südwesten Die Produktion von roten und weißen Weinen hält sich dabei die Waage – mit einem leichten Plus zugunsten der Rotweine. Die Weinbaugebiete im Landesinneren Bulgariens unterliegen dem kontinentalen Klima, während zur Küste des Schwarzmeers hin das mediterrane Klima die Oberhand gewinnt. Die Rebsorten, die man hier kultiviert, sind zum Teil importiert, zum Teil heimisch. Zu den heimischen Trauben zählen etwa die Dimiat und die Aligoté, importiert wurden Welschriesling, Chardonnay, Traminer und Sauvignon blanc Im äußersten Süden Bulgariens haben sich die Winzer dagegen ganz dem Rotwein verschrieben und produzieren hier inzwischen Tropfen, die auch international erste Beachtung finden. Es gibt aber auch echte bulgarische Spezialitäten. Zu ihnen gehört einerseits der bekannte Kadarka, andererseits ein ganz eigenständiger Rotwein mit dem Namen Mavrud.

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